Ortsteil Stockhausen soll stationären Blitzer bekommen

Wartburgpiraten wollen Knöllchen durch Warnschilder verhindern
Wer hat noch nicht von ihm gehört, dem mobilen kommunalen Blitzer der Wartburgstadt? Während Gegner gerne mit dem Wort „Abzocke“ argumentieren, finden bei den Befürwortern und der Stadtverwaltung mögliche Verkehrssicherheitsaspekte Gehör. Fakt ist, es bringt gewaltig Geld in die klamme Stadtkasse.
„Jeder weiß inzwischen, dass die Einführung des kommunalen Blitzers aus dem Haushaltssicherungskonzept, vorrangig mit der Begründung der sicheren Mehreinnahmen für die Stadt, geboren  wurde und wohl nichts mit einem notwendigen Sicherheitsaspekt zu tun hatte . Diese Tatsache lässt sich allerdings schlecht dem Bürger verkaufen“,  so die Wartburgpiraten. Nun erwägt man einen neuen, diesmal stationären Blitzer, in Stockhausen aufzustellen.
Johannes Erich Quentel, Kandidat der Piratenpartei für den Stadtrat, meint dazu: „Mit der Idee, einen stationären Blitzer am Fußgängerüberweg in Stockhausen aufzustellen, folgt  Oberbürgermeisterin Katja Wolf dem Wunsch vieler Hauptstraßenanwohner. Natürlich sind die Anwohner  verärgert über Lärm und dichten Verkehrsfluss. Sie sorgen sich um ihre Sicherheit. Vor Allem, wenn sie die durch ihren Ortsteil verlaufende B84 überqueren möchten.
Ich kann die Belange der betroffenen Stockhäuser Bürger durchaus verstehen, halte es aber für angebracht an den Ortsteileingängen entsprechende Warnschilder, mit dem Hinweis auf einen Blitzer, aufzustellen. So werden Verkehrsteilnehmer  sensibilisiert  und der Vorwurf eines gewollten Abzockens kann dann nicht erhoben werden.“
       


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